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Weil man sie ständig zitieren muss und sie trotzdem im Netz nicht verfügbar ist.
Die Pressekonferenz

Jazzy:
„Wir sind erschienen, um die Verwirrung der letzten Tage aufzuklären. Dazu muss ich sagen, wir sind genauso verwirrt wie ihr. Uns wurde mitgeteilt, dass Ricky psychisch nicht in der Lage ist, weiter mitzumachen. Wir übernehmen keine Verantwortung mehr für sie. Die tragen jetzt Ricky, ihre Mutter und Karl Gross, ihr Psychotherapeut.“
Ricky:
„Ich habe euch alle beide angerufen und euch auf die Mailbox gesprochen. Das war kurz vor all dem, was ihr jetzt ohne mich gemacht habt. Und dann schlage ich die Zeitung auf, schalte den Fernseher ein und sehe, was ihr über mich gesagt und was ihr gemacht habt, ohne mir ein Wörtchen zu sagen!“
Jazzy:
„Wir haben kein TV-Interview gegeben!“
Ricky:
„Auf jeden Fall wusste ich von nichts. Ich habe immer zu «Tic Tac Toe» gehalten, war aber körperlich nicht in der Lage, eine Tour durchzustehen. Ich hatte eine starke Grippe. Ich verstehe nicht, wie das Gerücht, ich sei psychisch krank, in die Welt gesetzt wurde. Es war nur körperlich!“
Jazzy:
(provozierend) „Ich frage mich, wozu man einen Psychotherapeuten braucht, wenn es einem körperlich gut geht? Es fing doch alles mit der Tour an, im letzten April. Du hast dich immer mehr von uns distanziert, bist in deine eigene Welt reingerutscht, hast kaum noch mit uns gesprochen.“
Lee:
„Wegen dir haben wir nur noch halbe Kraft gefahren, haben ganz viel ausfallen lassen, weil es dir nicht gut ging. Wir hatten Angst um dich.“
Ricky:
„Ihr braucht aber keine Angst um mich zu haben, ich kann selbst auf mich aufpassen!“
Jazzy:
(aufgebracht) „Das tue ich aber, wenn ich jemanden mag …“
Ricky:
„Ey Jazz, piano …“
Lee:
„Und was war im letzten April; du weißt was ich meine, Ricky. Ich habe Angst, dass wieder etwas ähnliches passiert. Ich fühle mich total verarscht. Wir haben uns vor drei Wochen in Berlin bei Rickys Psychotherapeuten getroffen. Damals war klar, dass Ricky bis auf weiteres krank geschrieben ist.“
Ricky:
(verzweifelt) „Lee, Jazz, jetzt hört mir mal zu! Wenn ich all die alten Sachen aus der untersten Schublade auspacken würde, dann würdet ihr beide nur noch Scheiße rufen! Aber ich bin nicht so gemein! Ich habe keine Psychotherapie gemacht, sondern lediglich ein Stress-Aufbau-Training, um besser mit dem Stress fertig zu werden.“
Lee:
(lächelt abfällig)
Ricky:
„Es gab keine Vereinbarung. Ich habe nie ja gesagt! Es ging vor allem darum, dass ich mir nicht mehr gefallen lassen wollte, dass meine Mutter nie mit Backstage kommen darf. Und was mich damals im April so fertiggemacht hat, waren die Morddrohungen gegen die ganze Band …“
Jazzy:
(überrascht) „Ich weiß nur von Morddrohungen die Lee und Claudia erhalten haben.“
Ricky:
(schüttelt den Kopf) „Boah, ihr könnt echt gut lügen!“
Lee:
(schreit) „Ich lasse mich nicht als Lügnerin hinstellen!“ (wird ganz blass und rennt wütend von der Bühne)
Jazzy:
„Ganz ganz ehrlich, ich habe noch nie in meinem Leben eine Morddrohung erhalten. Ich habe nicht gelogen!“
Ricky:
(springt verzweifelt auf) „Das stimmt doch nicht! Viele Leute wissen, wie es wirklich ist und sie machen nicht den Mund auf, nur wegen … also echt …“ (bricht mit tränenerstickter Stimme ab)
Lee:
(taucht weinend an der Seitentür des Saales wieder auf) „Wenn wir wirklich Freunde wären, dann würdest du so'n Scheiß überhaupt nicht machen! Du machst alles kaputt!“
Ricky:
(bissig) „Jetzt kommen wieder die Tränen auf Knopfdruck. Das kennen wir schon.“
Jazzy:
(wütend) „Ricky, jetzt reicht's!“
Ricky:
(den Tränen nahe, verlässt die Bühne)
Jazzy:
(alleine auf der Bühne, wendet sich hilflos an die Journalisten) „Das hier ist keine Show – wenn du vor allen Leuten bloßgestellt und als Lügnerin beschimpft wirst von einer Person, für die du eine Menge getan hast. Zweieinhalb Jahre lang! Wenn's ihr nicht gut ging, wenn sie Angst hatte, hat sie bei mir im Hotelzimmer geschlafen. Ein Mädchen von 19 Jahren! Ich geh' jetzt – Ende der Show!“ (tritt ab)

nach: Bravo, Jahrgang 1997, Heinrich Bauer Verlag



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